Explicit Sex
Sechs Monate lang haben wir nach unserem Sex die Kamera aufgestellt. Wir haben festgehalten, was in Filmen und im eigenen Schlafzimmer oft zu wenig Raum hat. Das Erlebte explizit machen, indem wir ihm eine Sprache geben.
In Beratung und Therapie sehen wir täglich, dass es äusserst selten an Technik fehlt, sondern an Sprache – für Scham und Unsicherheit ebenso wie für Ekstase und Leidenschaft. Uns geht es nicht anders. Was wir teilen, soll daher auch keine Anleitung sein, sondern zeigt zwei (Fach-) Personen beim Versuch, das Erlebte explizit zu machen. Es geht nicht darum, wie es geht. Sondern dass es geht.
Hinweis: Es werden keine pornografischen Darstellungen gezeigt. Diese Veröffentlichung im Rahmen des ‚explicit sex‘ Projekts ist eine bewusste Entscheidung. Wir arbeiten unter Supervision und mit fachlicher Begleitung. Weitere Informationen zum Projekt auf Anfrage. Jegliche Vervielfältigung ohne unsere Zustimmung ist untersagt.